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Spiele Aktien - über Spiele -Entwickler, -Publisher und Aktien

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Deutsche Spielentwickler erhalten Rückendeckung.

Die Spielindustrie hat einen riesigen Schritt in die Zukunft getan. Durch vorbildlichen Einsatz und Kampfgeist ist die deutsche Spielindustrie im kulturellen Bereich angekommen. Der Verband GAME hat im kulturellen sowie politischen Bereich eine Zusage bekommen und damit eine große Hürde genommen. Von beiden Seiten sind die Zeichen der Zeit erkannt worden. Bereiche wie Kommunikation und Kooperation, Lernen, Erleben und Begreifen werden in Zukunft innovativ die Richtung zeigen. Sowohl Begeisterung, Spaß, Spannung und emotionales Erleben als auch effiziente Anwendung, positives Ergebnis, praktischer Nutzen und pädagogische Aufbereitung, sind gute Attribute von künftiger Software. Zukunftsorientierte Spielsoftware und Lernsoftware werden den Markt bestimmen. Bereiche wie: Online-Games, Casual-Games und interaktive Filme (Rollenspiele) und viele Nischenprodukte können in guter Qualität und kostenbewusst in Deutschland erfolgreich produziert werden. In den nächsten 10 Jahren haben Entwickler gute Aussichten ihre Marktposition zu festigen. Reine Gewaltspiele werden zurzeit in Deutschland nicht produziert. Jugendschutzgesetze greifen auch bei Spielen, die aus dem Ausland auf den deutschen Markt gelangen. Hier sollte man eine klare Grenze setzen. Gewalt sollte nie zum Selbstzweck oder menschenverachtend einsetzt werden. In Spielen, die auf eine Thematik von Rettung und Hilfestellung bei Krisensituationen aufbauen, sind meist auch keine Gewaltszenen nötig. Auch hier greift schon die Klassifizierung für Erwachsene. Eine Aufklärung für Eltern, die eher misstrauisch den Spielen gegenüberstehen, würde eine weitreichende Aufklärung viel Nutzen bringen. Solche Spiele kann man nur verstehen, wenn man sie selbst spielt, also selbst erlebt. Es ist etwas ganz anderes einen Film nur anzuschauen oder live im Spiel aktiv zu werden. Das Spiele, die reine Gewalt verherrlichen, in Deutschland nicht produziert werden, hat wohl mit der allgemeinen skeptischen Einstellung in Richtung der Medienlandschaft zu tun. Entwickler wie CDV haben in der Vergangenheit schweren Seegang gehabt. Spiele des Publishers wie: Panzers oder Sudden Strike haben dieses Unternehmen ganz nach vorne gebracht und waren auch Grund dafür, eine Krise in 2006 zu überstehen. Der Aktienmarkt reagierte positiv auf Marketingstrategien (Entwicklung von Rollenspielen) seitens des Unternehmens. Durch ein weitreichendes Sanierungskonzept brachte man den Publischer wieder in die Gewinnzone. Zusammen mit Ascaron entwickelte man, dieses Jahr, das Erfolg versprechende Action-Rollenspiel Sacred2: Fallenangel.
Das Unternehmen ist nicht nur rein auf dem Spielsektor tätig. Verschiedene Tools und spezielle Anwendungssoftware werden ebenfalls entwickelt und vermarktet. Ein erfolgreiches Unternehmen gründet auf viele Säulen.
Der Markt hat sich zunehmend in das Internet verlagert. Publisher die im Internet ihren Wirkungskreis sehen, haben durch effektive Marketingmaßnahmen ihren Marktanteil gesichert. Dazu zählt nicht nur reine Produktwerbung, sondern auch stetige Kontaktaufnahmen zu den Endkunden und kundenorientierte Web-Sites und Aktionen wie: LAN-Partys. Ebenso ein gut ausgereiftes Vertriebsnetz, wie es auch in anderen Branchen zu finden ist. Seit 2007 geht es auf dem Wachstumskurs stetig nach oben. CDV wird in Zukunft als ein Full-Service-Dienstleister der weltweit führenden Spielindustrie genannt. In vielen Ländern wurden bereits Tochterunternehmen gegründet. Kleinere Entwickler kooperieren mit CDV und profitieren gemeinsam von einem flexiblen Business-Modell, welches CDV praktiziert. Auch CDV streckt ihre Fühler aus. Im Gespräch sind zurzeit Positionierungen in England.

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Das dieser Markt hart umkämpft ist, zeigt sich bei dem Produzenten von GT Legends, GTR 2, Black Buccaner und Elevon kämpfen ums Überleben. Der Entwickler 10tacle von diesen Spielen braucht ein genau so gutes Sanierungskonzept, wie es bei CDV durchgeführt wurde. Der Markt steht weit offen und zeigt enorme Wachstumspotenziale. Kann der Entwickler 10tacle mit vereinten Kräften die Krise meistern? Anleger müssen Vertrauen für eine Zukunft von 10tacle haben. Angekündigte Spiele wie Elveon-Desaster (Elfen-Prügelei), die in der Slowakei entwickelt wurden, müssen schnellstens
fertiggestellt werden. Die Marschrichtung einer stetigen Umsatzsteigerung ist aus Sicht der Aktionäre sehr wichtig. Kundenversprechungen, die nicht eingehalten werden, führen dagegen zum Vertrauensverlust und erhöhen nur die Kostenseite. Der Kunde wechselt zu einem anderen Anbieter. Die Lösung lautet, mit einem flexiblen Business Modell werden alle Höhen und Tiefen rechtzeitig erkannt, Pannen können verhindert werden und man ist auf gleicher Höhe mit dem Markt. Stetige Markttransparenz und auf Änderungen im Vorfeld reagieren können, sind Eigenschaften eines heutigen Marktes. Ein internationaler Durchbruch der Spielbranche ist nur mit einem zufriedenen Kunden gemeinsam zu schaffen.
Der Publisher JaWooD liegt auf Erfolgskurs. Von Krisen aus der Vergangenheit hat man nur gelernt. Ein Geschäftskonzept, welches Wachstum, Steigerung des Marktanteils durch Zukäufe und Erschließung neuer Vertriebswege beinhaltet, geht auf. Die Aktionäre sind mit JaWood, durch das gewinnträchtige Geschäftsmodell, auf Erfolgskurs. Expansionen im europäischen Raum sowie in Lateinamerika sind vielversprechend. Ein gut laufender Direktvertrieb in Österreich hat die Firmenphilosophie bestätigt. So gut wie alle Richtungen an Spiele werden produziert: Strategie, Simulation, Action und Sport gehören zu der Angebotspalette. Casual Games und Konsolen- und Online-Spiele haben das Unternehmen weit nach vorne gebracht und als Multiplattform-Anbieter etabliert.
Der eco Verband der deutschen Internetwirtschaft und der deutsche Game- Verband wollen den Entwicklungsstandort Deutschland weit nach vorne bringen. Hier zeigt sich recht deutlich, dass die Spielindustrie ein wichtiger Partner und Leistungsmotor der IT-Branche geworden ist.
Deutschland ist der drittgrößte europäische Spiele-Entwickler, hinter England und Frankreich. Durch Spiele wie Force 2 hat man international an Boden gewonnen.
Einen zusätzlichen finanziellen Schub für viele Entwickler wird die dynamische In-Game-Werbung (In-Game-Advertising) bedeuten. Durch spezielle für den Spieler erkennbare Werbeflächen wird Werbung platziert. Product-Placement. Ad-Games sowie direkte Werbeeinblendungen sind weitere Möglichkeiten.

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Die Leipziger Messe 2008, (Games-Conventation) war ein riesiger Erfolg. Neuer Besucherrekord von 203.000 Besuchern konnte verbucht werden.
Diese Messe ist nicht nur für den Kunden von Interesse. Es ist schon so ähnlich wie bei einer Kontaktbörse unter den Spielentwicklern. Wo kommt man so nah zusammen und kann konkret über Marktveränderungen sprechen. Gerade junge Unternehmen haben hier bei entsprechender Atmosphäre und dem nötigen Messerahmen die Möglichkeit, Kontakte persönlich herzustellen.
Branchenbestrebungen neue Konsumenten anzusprechen zeigen ihre ersten Erfolge. Jeder Zehnte, der über 50-Jährigen greifen zum PC, Konsole oder Handy. Online Games stehen noch höher im Kurs. Auch weibliche Spieler interessieren sich immer mehr für Games. Besonders gefragt ist der Handheldbereich, wo immerhin über 50 Prozent weibliche Spieler anzutreffen sind. Die Spielindustrie gewinnt durch zielgerichtete Entwicklung von Spielen immer mehr neue Interessengruppen. Branchen- und Endverbrauchertreffpunkt auf Europas bedeutendstem Games-Event findet im Jahre 2009 wieder in Leipzig statt. Am 19. bis 23. August 2009 sind die Pforten geöffnet.

Deutsche Spielentwickler fusionieren mit anderen Entwicklern. Dieses wird die Zukunft prägen. Nur so kann man langfristig internationale Games auf den Markt bringen. Auch konventionelle Medienunternehmen werden eine große Rolle spielen. Flexible Business Modelle zeigen einen Weg, wie man aus einem gemeinsamen Budget für die Zukunft, erfolgreiche Spiele entwickeln und vermarkten kann.

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a Bechstein Website | 2008